FAQ

Alles, was Sie über den hockbloc wissen sollten:
Ergonomie & Anwendung

Der hockbloc ist weit mehr als nur ein Hocker – er ist ein intelligentes Werkzeug für aktives Arbeiten, eine gesunde Körperhaltung und maximale Flexibilität im Raum. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Funktionsweise, den gesundheitlichen Vorteilen und dem nachhaltigen Material.

Passives Forward Sitting

Liah macht Pause in der Küche auf dem hockbloc

F: Was ist das Prinzip des hockbloc und wie unterscheidet es sich von herkömmlichen Bürostühlen oder Aktiv-Hockern?

Der hockbloc nutzt das Prinzip des „passiven Forward Sitting“ (Passive Vorwärtsneigung). Im Gegensatz zu Aktiv-Hockern, die aktive, muskelermüdende Ausgleichsbewegungen erfordern, unterstützt der hockbloc durch seine konstante leichte Vorwärtsneigung die natürliche, aufrechte S-Form der Wirbelsäule und die Beckenstellung. Dies soll die Wirbelsäule in eine entlastende Position bringen, ohne dass die Muskulatur ständig gegensteuern muss.

F: Wie sollte ich den hockbloc am besten nutzen?

Der hockbloc fördert eine gesunde, ergonomische Haltung, ist aber als Ergänzung zum klassischen Bürostuhl oder Stehschreibtisch gedacht. Um das Prinzip des Haltungswechsels zu leben, sollten Sie ihn abwechselnd mit anderen Sitz- oder Stehpositionen nutzen. Durch die unterstützte aufrechte Haltung eignet er sich hervorragend für konzentrierte Arbeitsphasen.

F: Welche Vorteile bietet der hockbloc für die Prävention von Rückenschmerzen?

Die leichte, stabile Vorwärtsneigung des hockbloc kann folgende Vorteile bieten:

  • Entlastung der Bandscheiben: Die Position kann den Druck auf die hinteren Bandscheiben reduzieren.
  • Natürliche S-Form: Die Haltung der Wirbelsäule wird der natürlichen S-Form angenähert.
  • Entspannung der Nackenmuskulatur: Durch die aufrechtere Haltung ist der Blickwinkel auf den Bildschirm oft besser, was Nackenverspannungen vorbeugen kann.

F: Kann ich Übungen auf dem hockbloc machen?

Der hockbloc ist primär für die stabile, entlastende Haltung („passiv“) konzipiert. Daher stehen nicht die dynamischen Übungen wie bei Aktiv-Hockern im Vordergrund. Stattdessen sollten Sie den hockbloc für bewusste Haltungspausen nutzen. Integrieren Sie in den Arbeitstag weiterhin die allgemeinen Bürogymnastik-Übungen (Schulterkreisen, Strecken) und wechseln Sie regelmäßig die Position.

Rückenschmerzen im Büro vorbeugen

Liah macht Pause in der Küche auf dem hockbloc

F: Was ist die wichtigste Regel, um Rückenschmerzen im Büro vorzubeugen?

Die wichtigste Regel ist der Haltungswechsel und dynamisches Sitzen. Vermeiden Sie langes Verharren in einer Position. Wechseln Sie regelmäßig zwischen Sitzen, Stehen und kurzen Gehpausen. Die Faustregel ist oft: 60 % Sitzen, 30 % Stehen, 10 % Gehen.

F: Wie sollte mein Bürostuhl optimal eingestellt sein?

Achten Sie auf folgende Punkte:

Sitzhöhe: Füße stehen flach auf dem Boden, Ober- und Unterschenkel bilden einen Winkel von ca. 90 Grad.

Sitztiefe: Es sollten etwa zwei bis drei Finger breit Platz zwischen Sitzkante und Kniekehle sein.

Rückenlehne: Nutzen Sie die gesamte Sitzfläche und die Rückenlehne, die den unteren Rücken (Lendenbereich) stützt und dynamisches, leichtes Bewegen ermöglicht.

F: Wie sollte ich meinen Bildschirm positionieren?

Der Bildschirm sollte in etwa einer Armlänge Entfernung (45 bis 80 cm) platziert werden. Die oberste Bildschirmzeile sollte sich auf oder leicht unterhalb der Augenhöhe befinden. Dies entlastet die Nackenmuskulatur.

F: Welche einfachen Übungen kann ich im Büro machen?

Integrieren Sie kleine Bewegungen in den Alltag:

Schulterkreisen: Mehrfach nach hinten kreisen, um Verspannungen zu lösen.

Katzenbuckel/Hohlkreuz: Im Sitzen oder Stehen abwechselnd den Rücken runden und strecken.

Stehen beim Telefonieren: Nutzen Sie Telefonate, um aufzustehen und umherzugehen.

Kleine Wege: Drucker, Kopierer oder Kollegen aufsuchen, anstatt alles per E-Mail zu erledigen.

 Ergonomie am Stehschreibtisch

F: Wie lange sollte ich am Stehschreibtisch stehen?

Experten empfehlen, nicht länger als 20 bis 40 Minuten am Stück zu stehen, bevor Sie wieder zur Sitzposition wechseln. Ein regelmäßiger Wechsel (z. B. alle 30 bis 45 Minuten) ist entscheidend. Das optimale Verhältnis ist etwa 30 % der Arbeitszeit stehend zu verbringen.

F: Wie finde ich die richtige Höhe für meinen Stehschreibtisch?

Stellen Sie den Tisch so ein, dass Ihre Unterarme waagerecht auf der Tischplatte liegen, während Ihre Ellenbogen einen Winkel von ca. 90 Grad bilden und die Schultern entspannt sind.

F: Worauf sollte ich beim Stehen achten?

Haltung: Halten Sie den Rücken gerade und die Knie leicht gebeugt (nicht durchgestreckt), um die Durchblutung zu fördern.

Gewicht: Verteilen Sie Ihr Gewicht gleichmäßig auf beide Füße.

Positionswechsel: Verändern Sie auch im Stehen regelmäßig Ihre Haltung, z. B. durch leichtes Wippen, Schrittstellung oder die Nutzung einer Fußstütze.

F: Sind Anti-Ermüdungsmatten (Stehmatten) sinnvoll?

Ja, Anti-Ermüdungsmatten aus Gummi oder ähnlichem Material können die Belastung auf die Füße und Beine verringern. Ihre Elastizität regt zu kleinen, unbewussten Ausgleichsbewegungen an, was die Muskulatur aktiviert.


3. Übungen mit Aktiv-Hockern

F: Was ist ein Aktiv-Hocker und welchen Vorteil bietet er gegenüber einem normalen Stuhl?

Ein Aktiv-Hocker (oder Swopper, Pendelhocker) ist eine dynamische Sitzgelegenheit ohne oder mit einer flexiblen, beweglichen Basis. Im Gegensatz zum starren Bürostuhl zwingt der Aktiv-Hocker den Körper zu ständigen, kleinen Ausgleichsbewegungen, um das Gleichgewicht zu halten. Dies stärkt die Tiefenmuskulatur, verbessert die Haltung und fördert die Durchblutung der Bandscheiben.

F: Wie lange sollte ich auf einem Aktiv-Hocker sitzen?

Aktiv-Hocker eignen sich ideal für Phasen des aktiven Sitzens und für kurze Einheiten. Sie sollten in den Haltungswechsel integriert werden, aber nicht unbedingt als alleiniger Ersatz für den Bürostuhl dienen, vor allem nicht für den gesamten Arbeitstag. Hören Sie auf Ihren Körper.

F: Welche einfachen Übungen kann ich auf einem Aktiv-Hocker machen?

Der Hocker selbst regt bereits zur Bewegung an. Ergänzend können Sie:

  • Kreisen: Kreisen Sie mit der Hüfte und dem Oberkörper sanft in verschiedene Richtungen.
  • Wippen/Federn: Nutzen Sie die Federung des Hockers, um leicht auf und ab zu wippen.
  • Beckenkippen: Kippen Sie das Becken bewusst vor und zurück (Katzenbuckel/Hohlkreuz-Bewegung).

F: Kann ich einen Aktiv-Hocker auch bei akuten Rückenschmerzen nutzen?

Bei akuten Schmerzen ist Vorsicht geboten. Die Aktivierung kann in manchen Fällen helfen, in anderen die Reizung verstärken. Es ist ratsam, dies vorab mit einem Arzt oder Physiotherapeuten zu besprechen. Generell gilt: Bewegung ist gut, aber bei Schmerzen sollte die Intensität angepasst werden.

Funktion und Ergonomie

F: Was ist das Besondere am hockbloc?

Der hockbloc ermöglicht dynamisches Sitzen durch kontrollierte 3D-Mikrobewegungen. Im Gegensatz zu statischen Stühlen aktiviert er die tiefliegende Rumpfmuskulatur, verbessert die Balance und fördert die Durchblutung. Dadurch wird die Konzentration gesteigert und Verspannungen werden reduziert.

F: Gibt es eine „richtige“ Art, auf dem hockbloc zu sitzen?

Nein, die Philosophie lautet: „Die nächste Bewegung ist die Beste!“ Der hockbloc lädt zum Experimentieren ein. Sie können sanft kippen, wippen, den Schneidersitz einnehmen oder sich leicht anlehnen. Wichtig ist nur, dass Sie in Bewegung bleiben und regelmäßig die Haltung wechseln.

F: Kann der hockbloc auch als Steh- oder Balancierhilfe genutzt werden?

Ja, der hockbloc ist multifunktional. Er kann als ergonomische Stütze beim Stehen oder Arbeiten an einem Stehtisch dienen. Zudem eignet er sich hervorragend als Balancier-Element in Therapie, Fitness oder zur spielerischen Bewegungsförderung bei Kindern.

F: Ist der hockbloc für alle Altersgruppen geeignet?

Ja. Aufgrund seiner Form und der Förderung natürlicher Bewegung ist er ideal für Kinder (zur Konzentrationsförderung im Lernumfeld), für Erwachsene (im Büro oder Homeoffice) und für Senioren (zur Aktivierung und Balance-Training).


Material, Qualität und Logistik

F: Aus welchem Material besteht der hockbloc und welche Vorteile hat das?

Der hockbloc besteht aus EPP (Expandiertes Polypropylen). Dieses Material ist:

Ultraleicht (1,3 kg): Ermöglicht einfachen Transport und schnelle Raumgestaltung.

Extrem Robust: Stoßfest, langlebig und hält dem intensiven Einsatz in Schulen, Werkstätten und Events stand.

Hygienisch: Leicht zu reinigen und schmutzabweisend.

F: Wo wird der hockbloc produziert?

Der hockbloc wird in Deutschland produziert. Dies gewährleistet höchste Qualitätsstandards, kurze Transportwege und unterstützt eine nachhaltige Wertschöpfung.

F: Ist der hockbloc stapelbar und für Events oder Büros geeignet?

Ja, der hockbloc ist optimal stapelbar. In Kombination mit seinem geringen Gewicht ist er die ideale Lösung für Tagungshotels, Messen, Co-Working-Spaces und Schulen, da er eine effiziente Lagerung und einen blitzschnellen Umbau von Räumen ermöglicht.

F: Kann der hockbloc draußen verwendet werden?

Ja, der hockbloc ist outdoortauglich und wetterfest. Er kann problemlos in Außenbereichen von Büros, auf dem Pausenhof oder bei Outdoor-Events genutzt werden.


Anwendung in spezifischen Bereichen

F: Wie unterstützt der hockbloc agile Arbeitsweisen (New Work, Co-Working)?

Der hockbloc ermöglicht in Kombination mit den imsinne Ideenbrettern die Schaffung von agilen Räumen. Er liefert die gesunde Sitzbasis für spontane Meetings und Brainstormings, während die mobilen Whiteboards die Ideen visualisieren – schnell, flexibel und überall.

F: Welche Vorteile hat der hockbloc für Pädagogen und Lehrer?

Für Lehrende und Erzieher dient der hockbloc als ergonomische Entlastung bei der Arbeit auf Kinderhöhe oder am Schreibtisch. Er fördert zudem eine aktive Lernumgebung, indem er die natürliche Bewegung der Kinder unterstützt und so die Konzentration im Unterricht verbessert.

F: Kann der hockbloc in Reha und Fitness eingesetzt werden?

Absolut. Der hockbloc verbessert das Gleichgewicht und kann hervorragend zur Mobilisierung und Aktivierung eingesetzt werden. Er kann auch zusammen mit einem Theraband für gezielte Übungen zur Stärkung der Muskulatur verwendet werden.

Gesundheit und Medizinischer Nutzen

F: Hilft der hockbloc gegen eingeschlafene Beine?

Ja, das dynamische Sitzen auf dem hockbloc regt die Durchblutung in den Beinen und im gesamten Körper an. Die ständigen, kleinen Mikrobewegungen verhindern statischen Druck und somit das Abklemmen von Blutgefäßen und Nerven, was das Risiko für eingeschlafene Beine (Parästhesien) deutlich reduziert.

F: Wie wirkt sich die Nutzung des hockblocs auf den Beckenboden aus?

Der hockbloc fordert und trainiert den Beckenboden indirekt. Die leichte, ständige Instabilität und die notwendige Haltungsanpassung aktivieren die tief sitzende Muskulatur. Dies ist insbesondere für Mütter, zur Rückbildung oder für Personen, die den Beckenboden präventiv stärken möchten, ein großer Vorteil.

F: Ist der hockbloc gut für die Lendenwirbelsäule (LWS) und Bandscheiben?

Absolut. Der hockbloc verhindert das starre, passive Sitzen, das oft zu einer Überlastung der Bandscheiben führt. Durch die kontinuierliche Bewegung werden die Bandscheiben besser mit Nährstoffen versorgt. Die leichte Aktivierung der Rücken- und Bauchmuskulatur unterstützt die natürliche Krümmung der Lendenwirbelsäule und kann Rückenbeschwerden vorbeugen oder lindern.

F: Kann dynamisches Sitzen auf dem hockbloc Männern mit Prostata-Problemen helfen?

Obwohl der hockbloc keine medizinische Behandlung ersetzt, kann dynamisches Sitzen unterstützend wirken. Da statischer und punktueller Druck reduziert wird und die Durchblutung im gesamten Beckenbereich verbessert wird, kann dies zur allgemeinen Entlastung und zum Wohlbefinden beitragen.

F: Kann ich den hockbloc in der Rehabilitation oder mit einem Theraband nutzen?

A: Ja. In der Rehabilitation und Physiotherapie wird der hockbloc wegen seiner Eigenschaft, die Balance und die Tiefenmuskulatur zu trainieren, geschätzt. Die Form ist ideal, um Therabänder für gezielte Kraft- oder Mobilisationsübungen einzubinden.

🛡️ FAQ: Zertifizierung und Siegel

F: Warum trägt der hockbloc kein offizielles Gütesiegel oder eine Zertifizierung?

A: Wir haben uns bewusst gegen die Investition in teure und oft zeitintensive offizielle Siegel entschieden. Wir möchten das uns zur Verfügung stehende Kapital lieber direkt in die Weiterentwicklung des hockbloc sowie in die Produktion und die Nachhaltigkeit unserer Materialien stecken.

Stattdessen setzen wir auf Transparenz und die Überzeugung durch eigene Erfahrung:

Selbst entscheiden: Wir möchten, dass Sie den hockbloc selbst ausprobieren und anhand der spürbaren Vorteile für Ihre Gesundheit und Flexibilität entscheiden.

Praktische Empfehlung: Wir arbeiten eng mit führenden Orthopäden, Physiotherapeuten und Bildungseinrichtungen zusammen, die den hockbloc in ihrer täglichen Praxis selbst nutzen und aktiv empfehlen. Das ist für uns das wertvollste Siegel – die tägliche, ehrliche Bestätigung durch Fachexperten.

Wir sind überzeugt: Die beste Garantie ist die Qualität des Produkts und die zufriedene Erfahrung des Nutzers.

Wenn es Fragen gibt... einfach melden!
Tobias Greissing
Co-Founder

„Wir haben den hockbloc und die mobilen Produkte von imsinne nicht nur als Möbelstücke entworfen, sondern als Werkzeuge für das agile Leben. Unsere Vision war es, statische Grenzen aufzulösen: Es geht nicht nur darum, gesund zu sitzen, sondern darum, Bewegung in jeden Raum zu integrieren – sei es im Kindergarten, im Co-Working-Space oder im Konferenzsaal. Die nächste Bewegung ist immer die Beste, und unsere Produkte sind dafür gemacht, diese Bewegung zu ermöglichen.“

Empfohlene Übungen:

Die nächste Bewegung ist die Beste!

Aktives Sitzen (hockbloc):

Mikrobewegungen: Kippen Sie sanft nach vorne, hinten und zur Seite, um Ihre Körpermitte zu aktivieren und die Konzentration zu steigern.

Haltungswechsel: Wechseln Sie regelmäßig zwischen aufrechtem Sitzen, Schneidersitz oder leichtem Anlehnen.

Mobiles Arbeiten (Ideenbretter):

Nehmen Sie Ihre Gedanken einfach mit. Die ultraleichten Ideenbretter sind Ihre flexible Tafel für das spontane Brainstorming – egal, ob im Stehen mit dem hockbloc als Stütze oder im Co-Working-Space.

Jeder wie er kann und möchte. Von der Entspannung der Wirbelsäule bis zur visuellen Ideensammlung – die nächste Bewegung ist die Beste!

Ein lächelnder, älterer Mann sitzt aufrecht auf einem hohen, fliederfarbenen Keilkissen, das als ergonomischer Hocker dient.

passiv forward sitting

F: Was ist das Prinzip des hockbloc und wie unterscheidet es sich von herkömmlichen Bürostühlen oder Aktiv-Hockern? Der hockbloc nutzt das Prinzip des "passiven Forward Sitting" (Passive Vorwärtsneigung). Im Gegensatz zu Aktiv-Hockern, die aktive, muskelermüdende Ausgleichsbewegungen erfordern, unterstützt der hockbloc durch seine konstante leichte Vorwärtsneigung die natürliche, aufrechte S-Form der Wirbelsäule und die Beckenstellung. Dies soll die Wirbelsäule in eine entlastende Position bringen, ohne dass die Muskulatur ständig gegensteuern muss. F: Wie sollte ich den hockbloc am besten nutzen? Der hockbloc fördert eine gesunde, ergonomische Haltung, ist aber als Ergänzung zum klassischen Bürostuhl oder Stehschreibtisch gedacht. Um das Prinzip des Haltungswechsels zu leben, sollten Sie ihn abwechselnd mit anderen Sitz- oder Stehpositionen nutzen. Durch die unterstützte aufrechte Haltung eignet er sich hervorragend für konzentrierte Arbeitsphasen. F: Welche Vorteile bietet der hockbloc für die Prävention von Rückenschmerzen? Die leichte, stabile Vorwärtsneigung des hockbloc kann folgende Vorteile bieten: Entlastung der Bandscheiben: Die Position kann den Druck auf die hinteren Bandscheiben reduzieren. Natürliche S-Form: Die Haltung der Wirbelsäule wird der natürlichen S-Form angenähert. Entspannung der Nackenmuskulatur: Durch die aufrechtere Haltung ist der Blickwinkel auf den Bildschirm oft besser, was Nackenverspannungen vorbeugen kann. F: Kann ich Übungen auf dem hockbloc machen? Der hockbloc ist primär für die stabile, entlastende Haltung ("passiv") konzipiert. Daher stehen nicht die dynamischen Übungen wie bei Aktiv-Hockern im Vordergrund. Stattdessen sollten Sie den hockbloc für bewusste Haltungspausen nutzen. Integrieren Sie in den Arbeitstag weiterhin die allgemeinen Bürogymnastik-Übungen (Schulterkreisen, Strecken) und wechseln Sie regelmäßig die Position.